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Besser leben ohne Plastik

Der Ratgeber, der zeigt, wie es anders geht

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Art.Nr.:
978-3865817846
6-10 Tage 6-10 Tage (Ausland abweichend)
13,00 EUR

inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand

  • Gast, 21.09.2019
    Halo, Ich wollte mal fragen wie das gehen soll ohne Plastik und ohne Aluminium (wegen Rotschlamm) zu leben, man kann doch nicht den ganzen Tag nur Gemüse essen, das es ja schon teils unverpackt gibt, aber nicht in unserer 3500 Einwohner großen Stadt. Wie kauft man Mars in Papierverpackungen? Chips in unweltfreundlichen Verpackungen und Schokolade in umweltfreundlichen Verpackungen und Eis ohne Plastik? Heißt besser leben ohne Plastik also kompletter Verzicht auf fertiges Süß- und Salz- Kram? Ich kaann zu Fuß oder mit Elektro Roller nur ein einzigen Laden erreichen. Ab wieviel Kilometer Autofahrt macht es kein Sinn mehr in eine Großstadt zu fahren? Und warum muß der \\\"kleine\\\" Verbraucher den Nestle oder Unilever Unternehmen dazu bringen, verpackungsfreundliche Dinge herzustellen? Es ist doch komplizierter an 100.000 Verbraucher mindestens in Deutschland zu apellieren, die Produkte zu boykotieren, anstatt es gesetzlich zu verbieten etwas in Plastik zu verpacken, wenn Deutschland nicht in der Lage ist, sein Plastikmüll in geeignetete Verbrennungsanlagen zu vernichten. Warum muß sich jeder Verbraucher selbst informieren, ob das was man legal und öffentlich kauft, dann legal in eine Wertstofftonne tut, sie legal abholen lässt und dann das Plastik teilweise ohne Hallen der Plastikmüll entweder bei der Deponie verfliegt oder legal in andere Länder transportiert wird, um dort entweder in eher mau ausgestattete Verbrennungsanlagen kommt, das Anwohner in Armenviertels leicht vergiftet (so das sie überleben in der Regel) oder anderweitig illegal verklappt, verbrannt unter freien Himmel, verscharrt etz wird? Warum dürfen dann solche Produkte wie Mars überhaupt auf den Markt? Ich bin mit Süßkram aufgewachsen, da meine Eltern damit beruflich zu tun haben... wenn man dies doch vor 40 Jahren verboten hätte, wüßt ich ja gar nicht wie Mars schmeckt und der Verzicht wär dann auch nicht da, weil man es nie kennen lernte. Wenn in Deutschland die Müllverbrennungsanlagen nicht ausreichen, ist Verkauf von Plastik in der jetzigen Menge \\\"Verfassungswiedrig\\\", gesetzlich nicht zulässig, mehr Müll anzubieten als man Müll verarbeiten kann oder will! Warum werden Mars zb nicht einzeln in Papier verpackt und dann nochmal 6 Stück in einen Karton und dazu aber eine hohe Papier-Recycling Quote, weil das sonst wieder unökologisch ist. Ich esse kein Reis und Gemüse nur Blumenkohl, Brokoli, Möhren und Tomaten in Salat. Da geht nicht viel sparen an Plastik. Müsli gibt es hier auch nur in Plastik. Fertig Kartoffelpüreee auch in Plastik, Aufback Brötchen auch in Plastik . Und da fällt mir auch kaum eine Alternative ein, ...wiederverwertbare Plastikboxen die man zum Laden zurück bringt, würden sich nicht durchsetzen, wenn daneben eine Wegwerf Verpackung liegt. Und für noch mehr MehrwegBoxen + Kisten müßte der halbe Laden umgebaut werden, damit man die Mehrweg Dinger auch annehmen kann, für die es kein Automaten gibt. Somit ist Plastikfrei leben vorallem Verzicht, denn Alternativen wurden noch nicht auf dem Markt geworfen! Nur absolute Gemüsefutterer könnten schon plastikfrei leben. Da bei uns Blumenkohl und Äpfel unverpackt und gat Tomaten unverpackt gibt, sehe ich da kaum noch Einsparungspotenziel. Das meiste sind Fertig-Produkte, zb Essen und Waschmittel. Gemüse essen, das es ja schon teils unverpackt gibt, aber nicht in unserer 3500 Einwohner großen Stadt. Wie kauft man Mars in Papierverpackungen? Chips in unweltfreundlichen Verpackungen und Schokolade in umweltfreundlichen Verpackungen und Eis ohne Plastik? Heißt besser leben ohne Plastik also kompletter Verzicht auf fertiges Süß- und Salz- Kram? Ich kaann zu Fuß oder mit Elektro Roller nur ein einzigen Laden erreichen. Ab wieviel Kilometer Autofahrt macht es kein Sinn mehr in eine Großstadt zu fahren? Und warum muß der \\\"kleine\\\" Verbraucher den Nestle oder Unilever Unternehmen dazu bringen, verpackungsfreundliche Dinge herzustellen? Es ist doch komplizierter an 100.000 Verbraucher mindestens in Deutschland zu apellieren, die Produkte zu boykotieren, anstatt es gesetzlich zu verbieten etwas in Plastik zu verpacken, wenn Deutschland nicht in der Lage ist, sein Plastikmüll in geeignetete Verbrennungsanlagen zu vernichten. Warum muß sich jeder Verbraucher selbst informieren, ob das was man legal und öffentlich kauft, dann legal in eine Wertstofftonne tut, sie legal abholen lässt und dann das Plastik teilweise ohne Hallen der Plastikmüll entweder bei der Deponie verfliegt oder legal in andere Länder transportiert wird, um dort entweder in eher mau ausgestattete Verbrennungsanlagen kommt, das Anwohner in Armenviertels leicht vergiftet (so das sie überleben in der Regel) oder anderweitig illegal verklappt, verbrannt unter freien Himmel, verscharrt etz wird? Warum dürfen dann solche Produkte wie Mars überhaupt auf den Markt? Ich bin mit Süßkram aufgewachsen, da meine Eltern damit beruflich zu tun haben... wenn man dies doch vor 40 Jahren verboten hätte, wüßt ich ja gar nicht wie Mars schmeckt und der Verzicht wär dann auch nicht da, weil man es nie kennen lernte. Wenn in Deutschland die Müllverbrennungsanlagen nicht ausreichen, ist Verkauf von Plastik in der jetzigen Menge \\\"Verfassungswiedrig\\\", gesetzlich nicht zulässig, mehr Müll anzubieten als man Müll verarbeiten kann oder will! Warum werden Mars zb nicht einzeln in Papier verpackt und dann nochmal 6 Stück in einen Karton und dazu aber eine hohe Papier-Recycling Quote, weil das sonst wieder unökologisch ist. Ich esse kein Reis und Gemüse nur Blumenkohl, Brokoli, Möhren und Tomaten in Salat. Da geht nicht viel sparen an Plastik. Müsli gibt es hier auch nur in Plastik. Fertig Kartoffelpüreee auch in Plastik, Aufback Brötchen auch in Plastik . Und da fällt mir auch kaum eine Alternative ein, ...wiederverwertbare Plastikboxen die man zum Laden zurück bringt, würden sich nicht durchsetzen, wenn daneben eine Wegwerf Verpackung liegt. Und für noch mehr MehrwegBoxen + Kisten müßte der halbe Laden umgebaut werden, damit man die Mehrweg Dinger auch annehmen kann, für die es kein Automaten gibt. Somit ist Plastikfrei leben vorallem Verzicht, denn Alternativen wurden noch nicht auf dem Markt geworfen! Nur absolute Gemüsefutterer könnten schon plastikfrei leben. Da bei uns Blumenkohl und Äpfel unverpackt und gat Tomaten unverpackt gibt, sehe ich da kaum noch Einsparungspotenziel. Das meiste sind Fertig-Produkte, zb Essen und Waschmittel.
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  • Gast, 16.02.2017
    Großartig! Ich habe das Buch geschenkt bekommen. Neben Informationen sind jede Menge Ideen, Bezugsadressen und einfache Rezepte von Putzmitteln über Kosmetika bis hin zu Nahrungsmitteln vorhanden. Alles einfach erklärt und umzusetzen, sogar meine Kids lieben es. Ich kann es nur weiterempfehlen! Kosmetika bis hin zu Nahrungsmitteln vorhanden. Alles einfach erklärt und umzusetzen, sogar meine Kids lieben es. Ich kann es nur weiterempfehlen!
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